Facebook & Co. – Social Media im Brennpunkt
Das Thema «Social Media» führt immer wieder zu Schlagzeilen, auch in tranditionellen Printmedien. Dabei steht meist «Facebook» als mächtiger Vertreter solcher Dienste im Zentrum der Berichterstattung. Die Firma hat es geschafft, eine riesige Nutzerschar für sich zu gewinnen. Die Anmeldung ist kostenlos, die Möglichkeiten vielfältig – insgesamt ein verlockendes Angebot, das bereits von allen Altersstufen rege genutzt wird.
Doch neben Facebook gibt es noch eine Vielzahl weiterer Dienste, die für «Social Media» stehen. Alle bieten den Akteuren eine globale Bühne, auf der gemeinsam Inhalte erschaffen, verbreitet und geteilt werden. Je nach Plattform werden die Schwerpunkte der Nutzung unterschiedlich definiert. Auf Portalen wie «YouTube» (Videos) und «Flickr» (Fotos) werden Inhalte präsentiert und kommentiert. Blogs dienen den Autoren zur Veröffentlichung von Artikeln, die dann von Besuchern der Webseite kommentiert werden können, während über Wikis, mit der Wikipedia als bekanntestem Vertreter, die Möglichkeit der kollaborativen Arbeit an Inhalten im Zentrum steht.
Hilfestellungen für Lehrpersonen und Eltern
Jugend und Medien
Das Informationsportal des nationalen Programms zur Förderung von Medienkompetenzen mit HIntergrundinformationen und Tipps.
Weitere Internetportale
An Informationen, Anleitungen und Hilfestellungen zum Thema "Kinder, Jugendliche und soziale Netze" mangelt es in der heutigen Zeit nicht. Die Kunst besteht darin, aus der Fülle von Angeboten die richtigen zu finden. Die folgende Liste weist auf einige geeignete Portale hin.
Das «Facebook Buch» von Annette Schwindt
Das Buch eignet sich sehr gut für den Einstieg in die Nutzung von Facebook. Die Informationen sind sehr übersichtlich in einzelne Schritte gegliedert. Auf den Doppelseiten gibt es dann jeweils hilfreiche Tipps und Warnungen vor groben Fehlern, die man machen könnte. Leider nimmt Facebook in letzter Zeit sehr viele Änderungen vor. Deshalb werden eingie Details auch in der 2. Auflage des Buches nicht exakt mit dem aktuellen Stand überein stimmen.
Die Autorin stellt auch ein kostenloses eBook zur Verfügung. Dieses erreicht die Übersichtlichkeit und klare Strukturierung der gedruckten Version aber nicht. Auch ist es nicht so aktuell.
«Das Facebook Buch» (Printversion)



